private Tierschutzseite
Informationen rund um Katzen und Tierschutz
sowie Vermittlungshilfe für Tierschutzkatzen
World Spay Day
Am 28. Februar werden in der ganzen Welt Aktivitäten stattfinden, welche die Geburtenkontrolle von Hunden und Katzen im Mittelpunkt haben. Tierschutzorganisationen machen weltweit auf die Notwendigkeit der Geburtenkontrolle unserer 4-beinigen Familienmitglieder aufmerksam. Alle sind sich einig: jeder Hund und jede Katze braucht ein Zuhause. Tierheime, auch luxuriöse, dürfen nur eine Kurzzeitstation sein. Und wir müssen immer daran denken, dass Hunde und Katzen sich mit größter Schnelligkeit vermehren und schon einige Monate nach der Geburt Nachwuchs erzeugen können. Das Angebot von Welpen und Kätzchen ist in der Regel sehr viel höher, als die Nachfrage. Die Überproduktion wird oft „entsorgt“. Das ist der Grund, warum Hunde und (auch in Deutschland!) Katzen permanent auf den Straßen oder in Tierheimen leben.
Stoppt das Hundemassaker für die Fußball-EM 2012 in der Ukraine!
Die Ukraine bereitet sich für die EM 2012 vor:
Die Anzahl der heimatlosen Straßentiere soll drastisch reduziert werden, um der Welt nicht zeigen zu müssen, wieviele heimatlose Hunde und Katzen auf ukrainischen Straßen leben und leiden.
Lesen Sie hier oder bei RTL mehr und unterzeichnen Sie die Online-Petitionen:
http://www.peta.de/web/aaukraine.5066.html
www.robinhood-tierschutz.at/index.php/component/k2/item/239-fairplay-f%C3%BCr-hunde-in-der-ukraine.html
www.thepetitionsite.com/2/tell-ukraine-to-stop-burning-animals-alive/#taf
www.tierschutzverein.at/de/menu_2/proteste/massentoetung-in-der-ukraine
Eisige Kälte macht Streunerkatzen zu schaffen
Bei zweistelligen Minustemperaturen kämpfen in Deutschland derzeit rund zwei Millionen Streunerkatzen ums Überleben. Schnee und Eis machen es ihnen fast unmöglich, Futter oder einen trockenen Platz zum Schlafen zu finden. Viele der Tiere erfrieren, sterben an Unterernährung oder unbehandelten Krankheiten. Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN bittet um Mithilfe der Bevölkerung.
Massentötung von Straßenhunden in Baku
für den Eurovision Song Contest
In nur wenigen Monaten wird Baku, Aserbaidschans Hauptstadt, Gastgeber des Eurovision Song Contest 2012 sein. Da der beliebte TV-Event der aserbaidschanischen Regierung viel Publicity und Öffentlichkeit bietet, sind die Bemühungen, die Stadt in einem guten Licht da stehen zu lassen, groß.
Die Stadt sendet Hundefänger mit Gewehren in die Straßen und sie schießen auf die Hunde – am hellichten Tag. Den Besuchern will man keine hungernden und frierenden Streuner präsentieren und wie so oft muss eine schnelle Lösung her.
Verantwortliche der Stadtverwaltung von Baku wollen die Öffentlichkeit glauben machen, dass nur kranke und gefährliche Hunde getötet und alle Tiere von Amtsveterinären kontrolliert werden. Die Tötung der Straßenhunde diene der Sicherheit, heißt es von offizieller Seite, während gleichzeitig ein Zusammenhang zwischen der „Säuberung“ der Straßen und dem Song Contest bestritten wird.
Vor kurzem wurde zudem bekannt, dass in der Stadt Baku die Einrichtung eines Lagers für Straßenhunde geplant ist. Dabei soll es sich aber nicht um ein Tierheim handeln, da eine Vermittlung der Hunde „nicht erwünscht“ sei. Vielmehr sollen die Tiere als billige Pelzlieferanten dienen. (Quellen: ETN Nerwsletter und http://www.million-actions.de/2012/01/16/aserbaidschan-lasst-in-vorbereitung-auf-den-eurovision-songcontest-2012-strasenhunde-toten/ )
Boykottieren Sie den Eurovision Song Contest 2012 und teilen Sie dies dem Veranstalter des Events mit!
Richten Sie Ihren Protest auch an die Sponsoren des Song Contests!
Protestieren Sie bei der Botschaft Aserbaidschans in Deutschland und beim Präsidenten des Landes gegen die grausame Tötung der Straßentiere!
Bitte unterzeichnen Sie auch die Online-Petition der Tierschützerin Yana Stevens auf:
http://www.change.org/petitions/president-of-azerbaijan-ilham-aliyev-stop-killing-stray-animals-due-preparation-for-eurovision2012-in-baku
Verantwortliche der Stadtverwaltung von Baku wollen die Öffentlichkeit glauben machen, dass nur kranke und gefährliche Hunde getötet und alle Tiere von Amtsveterinären kontrolliert werden. Die Tötung der Straßenhunde diene der Sicherheit, heißt es von offizieller Seite, während gleichzeitig ein Zusammenhang zwischen der „Säuberung“ der Straßen und dem Song Contest bestritten wird.
Vor kurzem wurde zudem bekannt, dass in der Stadt Baku die Einrichtung eines Lagers für Straßenhunde geplant ist. Dabei soll es sich aber nicht um ein Tierheim handeln, da eine Vermittlung der Hunde „nicht erwünscht“ sei. Vielmehr sollen die Tiere als billige Pelzlieferanten dienen. (Quellen: ETN Nerwsletter und http://www.million-actions.de/2012/01/16/aserbaidschan-lasst-in-vorbereitung-auf-den-eurovision-songcontest-2012-strasenhunde-toten/ )
Boykottieren Sie den Eurovision Song Contest 2012 und teilen Sie dies dem Veranstalter des Events mit!
Richten Sie Ihren Protest auch an die Sponsoren des Song Contests!
Protestieren Sie bei der Botschaft Aserbaidschans in Deutschland und beim Präsidenten des Landes gegen die grausame Tötung der Straßentiere!
Bitte unterzeichnen Sie auch die Online-Petition der Tierschützerin Yana Stevens auf:
http://www.change.org/petitions/president-of-azerbaijan-ilham-aliyev-stop-killing-stray-animals-due-preparation-for-eurovision2012-in-baku
Rumänisches Verfassungsgericht erklärt Euthanasie von Straßenhunden für verfassungswidrig!
Das seit Langem geplante Gesetz zur Tötung der Straßenhunde in Rumänien ist vom Verfassungsgericht zur Überarbeitung an die Abgeordnetenkammer zurück gewiesen worden.
Das Gericht entschied in seiner Begründung, daß die Euthanasie von gesunden Hunden nicht verfassungskonform sei. Hoffnung für Tausende Hunde!
"Trotz allem Jubel bei Tierschützern und Tierfreunden muss nun auch intensiv darüber nachgedacht werden, wie den Hunden und letztendlich auch der Bevölkerung geholfen werden kann", so Philip McCreight von Tasso e.V.
Ob die Online-Proteste, die über VIER PFOTEN , Tasso, Peta eingegangen waren, etwas bewirkt haben ?
Petitionen gegen grausame Tiertransporte
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Tiertransporte in die Türkei albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/petitionen/tiertransporte-in-die-turkei-stoppen |
am 6.November war das Schächt-Opferfest Kurban-Bayrami
Wir fordern das generelle Verbot des Schächtens und des tierquälerischen Schlachtens im Akkord.
Der § 4a Abs.2 Nr.2 des Tierschutzgesetzes muss ersatzlos gestrichen werden!
Hier können Sie sich durch Ihre Unterschrift am Online-Protest beteiligen.
www.kampagnen-buendnis.de
Die Unterschriften werden gesammelt und zum Ende der Kampagne in Berlin offiziell übergeben.
Grönlands Schlittenhunde leiden immer noch!
Etwa 21 000 Schlittenhunde, die sogenannten Grönlandhunde, vegetieren unter unfassbaren Bedingungen vor sich hin. Sie verbringen ihr kurzes Leben in Ketten, werden kaum mit dem Lebensnotwendigsten versorgt, Wasser, Futter sind selten, menschliche Zuwendung gibt es überhaupt nicht. Viele verdursten an der Kette, Welpen sterben auf felsigem Boden - die Schlittenhunde Grönlands leiden unbemerkt und sterben unbemerkt.
Robin Hood möchte diesen Hunden helfen und hat ein einzigartiges Hilfsprojekt ausgearbeitet.
Petition für die Schlittenhunde in Grönland
Robin Hood möchte diesen Hunden helfen und hat ein einzigartiges Hilfsprojekt ausgearbeitet.
Petition für die Schlittenhunde in Grönland
Die Palmöl-Industrie sagt: Orang-Utans sind Ungeziefer!
Die BBC berichtet, dass die Plantagenkonzerne in Asien Orang-Utans als "Ungeziefer" bezeichnen. Allein letztes Jahr wurden nur auf Borneo bis zu 1.800 dieser einmaligen und vom Aussterben bedrohten Menschenaffen getötet. Auf den Plantagen irren sie auf der Suche nach Nahrung umher und fressen die Setzlinge. Deswegen haben die Palmöl-Konzerne die Orang-Utans zum Abschuss freigegeben.
Bitte protestieren Sie auf www.Regenwald.org beim Malaysian Palm Oil Council mit Ihrer Unterschrift gegen die Vernichtung der Orang-Utans.
Bitte protestieren Sie auf www.Regenwald.org beim Malaysian Palm Oil Council mit Ihrer Unterschrift gegen die Vernichtung der Orang-Utans.
Elderly Animals by Isa Leshko
Für die Fleischproduktion werden fast alle Tiere
im Kindesalter geschlachtet. Wie Tiere aussehen,
die so richtig alt werden dürfen, zeigen ein paar beeindruckende Aufnahmen.

