Katzen bei der Fatih Moschee Istanbul
Bei der Fatih Moschee in Istanbul leben zur Zeit ca. 130 Katzen. Alle sind infiziert mit Katzenschnupfen und Herpesviren.
Täglich werden neue Katzen ausgesetzt.
Seit Jahren versuchen wir, soviele Katzen wie möglich zu retten.
Täglich müssen freiwillige Helfer tote Kätzchen aussortieren, denn sie schaffen es nicht, alle zu versorgen.
http://katzenhilfe-tuerkei.jimdo.com/unsere-tierschutz-projekte/
Helfen Sie mit Spenden für Kastrationen oder Sachspenden
http://katzenhilfe-tuerkei.jimdo.com/ihre-hilfe/
Kontakt: Gülcan Ceviz
____________________________________________________________________
"Das letzte siebte Leben" in Sibirien
Am Ende der Welt - in Sibirien/Abakan kämpft Svetlana verzweifelt um das Leben-/Überleben der Hunde und Katzen.
Bitte helft mit, jeder Euro hilft!
Mehr Informationen hier:
http://www.tierhilfe-bluemoon.de/Rundmailinfos.html
http://www.dasletztesiebteleben.com/konovalova.html
____________________________________________________________________
Bündnis Pro Katze
Noch sehen wir sie nicht, weil sie sich in Hinterhöfen und Kasernen verstecken. Aber wie lange wird es dauern, bis die Population der Streunerkatzen so groß wird, dass sie - wie in Südeuropa – zum täglichen Straßenbild auch bei uns gehören? Zigtausende von herrenlosen Katzen in Deutschland vermehren sich mindestens zweimal im Jahr.
Um die Wichtigkeit des Themas zu unterstreichen, hat TASSO zusammen mit dem Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) am 1. September 2011 das Bündnis „Pro Katze” gegründet und fordert die Kastration, Kennzeichnung und Registrierung für alle freilaufenden Katzen und Katzen mit Zugang ins Freie.
Nur so lässt sich das Elend der herrenlosen Streunerkatzen wirkungsvoll und nachhaltig eindämmen. Für Anfang 2012 plant Tasso eine Online-Petition an die für Tierschutz zuständige Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner, um eine Änderung des Tierschutzgesetzes zu erwirken.
https://www.tasso.net/kastration-von-katzen
Auch VIER PFOTEN fordert von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner die bundesweite Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht von Hauskatzen mit Freigang.
Machen Sie mit: Bitte unterzeichnen Siedie Online-Petition für eine Katzen-Kastrationspflicht!
____________________________________________________________________
Kastrations-Aktion Streunerkatzen in Frankreich
Das Katzenelend hat in Frankreich nochmal eine andere Dimension, als wir es in Deutschland gewohnt sind. Viele Katzen sind unkastriert, vermehren sich vollkommen unkontrolliert, haben Krankheiten und sterben an Unterernährung. Meist führen Streunerkatzen ein Leben geprägt von Angst, Hunger und in der ständigen Gefahr angeschossen oder vergiftet zu werden.
Die Katzenüberpopulation kann nur durch Kastrationsmaßnahmen eingedämmt werden.
Mit diesem Projekt möchten wir nun beginnen. Es ist selbstverständlich, dass wir erst einmal klein anfangen müssen. Es werden nur so viele Katzen eingefangen, kastriert und wieder ausgewildert werden können, wie uns die finanziellen Mittel zur Verfügung stehen.
http://www.grenzenlose-hundehilfe.de/kastrationsaktion-france.htm
Die ungefähren Kosten für die Kastration eines Katers betragen etwa 60 Euro.
Für die aufwändigere Kastration einer Kätzin muss man etwa 100 Euro veranschlagen.
Über Kastrationspatenschaften, oder auch Teilspenden, wären wir dankbar.
Erst wenn wir das Geld für die Kastration von 2-3 Katzen zusammen haben, kann das Projekt gestartet werden.
Wir möchten Futterstationen unterstützen, die schon jetzt wilde Katzen füttern und tierärztlich versorgen, bis jetzt allerdings noch keine finanziellen Mittel für die teuren Kastrationskosten hatten.
____________________________________________________________________
Kein genmanipulierter Lebendimpfstoff für Tiere
Viele Tierhalter wissen nicht, dass z.B. Pferde, Katzen und Kaninchen jetzt schon mit genmanipulierten Lebend-Impfstoffen behandelt werden. Es gibt weder eine Kennzeichnungspflicht noch eine Informationspflicht durch den Tierarzt. Tatsächlich wird damit die Ausweitung der Massentierhaltung durch Genmanipulation verschleiert. Denn eingesetzt würde der fertige Impfstoff später in Zuchtfabriken, in denen mehrere tausend Pferde auf engstem Raum gehalten werden. Massentierhaltung ohne Ansteckungsgefahr, mit Genmanipulation soll es möglich werden. Denn bei artgerechter Tierhaltung stellt die Erkrankung nur ein sehr geringes Risiko dar.
Zur Onlineaktion
Zur Onlineaktion
____________________________________________________________________
Gegen die Einführung einer Pferdesteuer:
Onlineaktion
Onlineaktion