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private Tierschutzseite


Informationen rund um Katzen und Tierschutz
sowie Vermittlungshilfe für Tierschutzkatzen




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Bulgarien (April 2012):
Der Minister für Landwirtschaft Мiroslav Naidenov gab bekannt, dass über eine Rückkehr zu Massen-Euthanasie als eine Methode des Umgangs mit der Problematik der Streunertiere nachgedacht wird.
Lesen Sie hier mehr und unterzeichnen Sie bitte die Online-Petition

http://arsofia.com/27927/let-s-kill-the-dogs
Eine Online-Petition gegen die Tötung von Straßenhunden in Sofia finden Sie hier:
Wir protestieren gegen die Tötungen der Straßenhunde von Sofia







 Stoppt das Hundemassaker für die Fußball-EM 2012 in der Ukraine! 
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Die Ukraine bereitet sich für die EM 2012 vor:
Die Anzahl der heimatlosen Straßentiere soll drastisch reduziert werden, um der Welt nicht zeigen zu müssen, wieviele heimatlose Hunde und Katzen auf ukrainischen Straßen leben und leiden.
Lesen Sie hier oder bei RTL mehr und unterzeichnen Sie die Online-Petitionen:
http://www.peta.de/web/aaukraine.5066.html 
Obwohl sich die Situation in der Hauptstadt Kiew für die heimatlosen Tiere entspannt hat, gehen in den anderen Landesteilen der Ukraine die Massentötungen weiter. Erneute PETA-Recherche (April 2012) zeigt: Die knappe Erklärung der ukrainischen Regierung vom November 2011, das Töten beenden zu wollen, hat das Leid der heimatlosen Hunde nicht vermindert.
www.robinhood-tierschutz.at/index.php/component/k2/item/239-fairplay-f%C3%BCr-hunde-in-der-ukraine.html

www.thepetitionsite.com/2/tell-ukraine-to-stop-burning-animals-alive/#taf

www.tierschutzverein.at/de/menu_2/proteste/massentoetung-in-der-ukraine









Straßenkatzen leiden!
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Wir fordern eine bundesweite Pflicht zur Kastration, Kennzeichnung und Registrierung von Hauskatzen mit Freigang! Machen Sie mit, unterzeichnen auch SIE die Petition!

sie-sind-ueberall.org














Massentötung von Straßenhunden in Baku 
für den Eurovision Song Contest 

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In nur wenigen Monaten wird Baku, Aserbaidschans Hauptstadt, Gastgeber des Eurovision Song Contest 2012 sein. Da der beliebte TV-Event der aserbaidschanischen Regierung viel Publicity und Öffentlichkeit bietet, sind die Bemühungen, die Stadt in einem guten Licht da stehen zu lassen, groß.

Die Stadt sendet Hundefänger mit Gewehren in die Straßen und sie schießen auf die Hunde – am hellichten Tag. Den Besuchern will man keine hungernden und frierenden Streuner präsentieren und wie so oft muss eine schnelle Lösung her. 
Verantwortliche der Stadtverwaltung von Baku wollen die Öffentlichkeit glauben machen, dass nur kranke und gefährliche Hunde getötet und alle Tiere von Amtsveterinären kontrolliert werden. Die Tötung der Straßenhunde diene der Sicherheit, heißt es von offizieller Seite, während gleichzeitig ein Zusammenhang zwischen der „Säuberung“  der Straßen und dem Song Contest bestritten wird. 
Vor kurzem wurde zudem bekannt, dass in der Stadt Baku die Einrichtung eines Lagers für Straßenhunde geplant ist. Dabei soll es sich aber nicht um ein Tierheim handeln, da eine Vermittlung der Hunde „nicht erwünscht“ sei. Vielmehr sollen die Tiere als billige Pelzlieferanten dienen. (Quellen: ETN Nerwsletter und 
http://www.million-actions.de/2012/01/16/aserbaidschan-lasst-in-vorbereitung-auf-den-eurovision-songcontest-2012-strasenhunde-toten/ )

Boykottieren Sie den Eurovision Song Contest 2012 und teilen Sie dies dem Veranstalter des Events mit!
Richten Sie Ihren Protest auch an die Sponsoren des Song Contests!
Protestieren Sie bei der Botschaft Aserbaidschans in Deutschland und beim Präsidenten des Landes gegen die grausame Tötung der Straßentiere!
Bitte unterzeichnen Sie auch die Online-Petition der Tierschützerin Yana Stevens auf:

http://www.change.org/petitions/president-of-azerbaijan-ilham-aliyev-stop-killing-stray-animals-due-preparation-for-eurovision2012-in-baku

 




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Petitionen gegen grausame Tiertransporte

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Stop long animal transports

www.8hours.eu








Tiertransporte in die Türkei
albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/petitionen/tiertransporte-in-die-turkei-stoppen







am 6.November war das Schächt-Opferfest Kurban-Bayrami
Wir fordern das generelle Verbot des Schächtens und des tierquälerischen Schlachtens im Akkord.
Der § 4a Abs.2 Nr.2 des Tierschutzgesetzes muss ersatzlos gestrichen werden!
Hier können Sie sich durch Ihre Unterschrift am Online-Protest beteiligen. 
www.kampagnen-buendnis.de
Die Unterschriften werden gesammelt und zum Ende der Kampagne in Berlin offiziell übergeben.  

Schreiben Sie auch an Bundesministrein Aigner:

www.tierschutzbuero.de/mailaktion-schachten/ 
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Grönlands Schlittenhunde leiden immer noch!

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Etwa 21 000 Schlittenhunde, die sogenannten Grönlandhunde,  vegetieren unter unfassbaren Bedingungen vor sich hin. Sie verbringen ihr kurzes Leben in Ketten, werden kaum mit dem Lebensnotwendigsten versorgt, Wasser, Futter sind selten, menschliche Zuwendung gibt es überhaupt nicht. Viele verdursten an der Kette, Welpen sterben auf felsigem Boden - die Schlittenhunde Grönlands leiden unbemerkt und sterben unbemerkt.
Robin Hood möchte diesen Hunden helfen und hat ein einzigartiges Hilfsprojekt ausgearbeitet. 

Petition für die Schlittenhunde in Grönland








Die Palmöl-Industrie sagt: Orang-Utans sind Ungeziefer!

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Die BBC berichtet, dass die Plantagenkonzerne in Asien Orang-Utans als "Ungeziefer" bezeichnen. Allein letztes Jahr wurden nur auf Borneo bis zu 1.800 dieser einmaligen und vom Aussterben bedrohten Menschenaffen getötet. Auf den Plantagen irren sie auf der Suche nach Nahrung umher und fressen die Setzlinge. Deswegen haben die Palmöl-Konzerne die Orang-Utans zum Abschuss freigegeben.

Bitte protestieren Sie auf www.Regenwald.org beim Malaysian Palm Oil Council mit Ihrer Unterschrift gegen die Vernichtung der Orang-Utans.










Elderly Animals by Isa Leshko

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Für die Fleischproduktion werden fast alle Tiere

im Kindesalter geschlachtet. Wie Tiere aussehen, 
die so richtig alt werden dürfen, zeigen ein paar beeindruckende Aufnahmen.













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